Montag, 17. August 2009

Bacchus Keller




Ist es Ihnen schon einmal passiert, wenn Sie einen Weinkeller bzw. Gewölbe betreten in Ihnen
ein gewisseses Kribbeln hochkommt?

Genau dieses ist mit mir geschehen als ich dieses wunderschönen Weinkeller betrat.




Ein ziemlich langer Gang führte hinunter an den Wänden waren kleine Kerzenhalter angebracht, es fand zu diesem Zeitpunkt eine Weinverkostung statt bzw. wurde gerade alles dafür vorbereitet.


Kühle herrschte hier aber in mir brodelte es sowieso...am Ende des Kellers stand eine Statue die Bacchus darstellte, ein Gott des Weines, der Freude, der Trauben, der Fruchtbarkeit und der Ekstase.


Hinter dieser Statue verbarg sich sich ein kleines Gewölbe, das sehr eindrucksvoll beleuchtet wurde.


Ich träumte mit offenen Augen, ich stellte mir bildlich vor wie eine spärlich bekleidetet Bacchantin vorgeführt wird.


Das Fest hat schon ausschweifende Züge angenommen, der Wein fließt in Strömen in die Kehlen, alle Hemmungen sind gefallen.


Manche Teilnehmer streiften sich Felle oder Häute über um so Tierrollen zu übernehmen....zügellose Orgien!


Wo man dann sprichwörtlich sagen könnte "Mach mir den Hengst" ;-)


Ich sehe dieses Szenario vor mir, hier in diesem Keller......"Vinum bonum deorum donum."




Nach einem französischen Gedicht aus dem 16.Jahrhundert, beschloss der Weingott Bacchus in einem Zornesausbruch, den ersten Menschen, der ihm begegnete, den Tigern zum Fraß vorzuwerfen. Das war die Jungfrau Amethyst. Zur Rettung verwandelte sie die Göttin Diana in einen weißen Stein. Voll Reue goß der Gott Wein über den Stein, um Diana zu versöhnen. Seitdem ist der Amethyst purpurrot

Donnerstag, 13. August 2009

Nachtcafé



Mein Geliebter hat heute beschlossen, mich kommenden Mittwoch auszuführen.
Er möchte mich einigen geneigten Herren vorstellen. Das Nachtcafé wird der Ort der Zurschaustellung sein. Als moderne "O." habe ich einen Faltenmini zu tragen, darunter helle Stümpfe mit Strapsen an einem weißen Strumpfgürtel. Meinen One-String habe ich zuvor auszuziehen und meinem Geliebten zu übergeben. Er wünscht, dass die Ränder der Strümpfe rückseitig gerade noch unter dem Rock hervorschauen, damit geneigte Herren sich daran ergötzen können.

Als moderne "O." - so mein Geliebter - habe ich mit der Zeit zu gehen, auch kleidungsmäßig - solange die jederzeitige Zugänglichkeit gewahrt bleibt. Hierfür eignen sich diese Faltenminis hervorragend. Flüchtige Berührungen - fordernde Griffe - verstohlene Blicke! Und dabei werden Andersdenkende nicht belästigt - trotz der Triebhaftigkeit dieser geneigten Herren, welche den Rock rückwärtig einfach hochheben, meinen blanken, drallen Hintern betrachtend, fest grabschend - es bleibt vorderseitig meine rasierte Scham züchtig bedeckt. Nur der Wind - ich muss aufpassen, auf jeden noch so kleinen Stoß!

Das Spannende ist bei solchen Anlässen immer, dass ich nicht weiß, welcher Herr meine Neigungen kennt und welcher mich nur deswegen anschaut, weil ihm meine weibliche Erscheinung zu gefallen scheint.

Meine Blicke werden wandern, von Herr zu Herr, tiefe, flüchtige, verschämte, leidenschaftliche, fordernde Blicke!!! Es sind Einblicke in die Seele!

Mittelpunkt zu sein, gefällt mir sehr, es erregt mich! Meine exhibitionistische Triebe muss ich im Zaum halten - der Gang zur Toilette - warum folgt mir dieser, warum jener? Was erwarten diese Herrn, dass ich mich hingebe? Nein, das wäre dégoûtant!

Ich bin gespannt, wen er dieses Mal für mich auswählen wird.

Es waren zwei, mir bisher unbekannte geneigte Herren gekommen. Wir unterhielten uns sehr angeregt. Auf Anweisung meines Geliebten musste ich immer wieder mein Kleid nach oben schieben, damit die Herren mein Geschlecht sehen konnten. Ich fühlte, wie ich plötzlich automatisch die Schenkel öffnete, als ich auf dem Barhocker dem Herr gegenüber saß. Heureusement lag mein Faltenrock schützend darüber, sonst hätte man sicherlich meine Erregtheit zwischen den Beinen glänzen sehen... Doch auch mein Geliebter schien etwas zu spüren; er faßte diskret von hinten zwischen dem Plissestoff und dem Barhocker zwischen meine Beine – nun war ich ertappt! Aber es widerfuhr mir keine Züchtigung, sondern ein tiefer Zungenkuss meines geliebten Herrn! „Na, na, na!“ „Die kleine Hure ist ja über alle Maße erregt und wird immer...“ Schon wieder küßte er mich, ohne seine beiden Finger von meinem Schoß zu nehmen... „Das wird wohl ein ganz flotter Cocktail werden heute, was denkt ER, Priamos?“ Es fiel mir aber auf, dass das Nachtcafé sehr gut besucht war???

Ein jüngerer geneigter Herr hatte seinen Wagen im gleichen Parkhaus wie wir stehen. Wir gingen zu unserem Wagen, mein Geliebter zog mich unbändig an sich heran und sagte: „Besorge diesem Herrn einen Cocktail à la Madame «O.» meine Süße!“ Mein Geliebter verlangte von mir, dass ich in der Tiefgarage zu diesem jüngern Herrn in seinen Wagen stieg, damit er die Möglichkeit hatte, sich an mir zu vergehen.... Dann schlug die Wagentüre zu...


Montag, 10. August 2009

Objekt der Begierde


.....DU sollst diesmal das Objekt der Begierde sein" waren die Worte die Er an Sie richtete.
Sie wusste das dieses Szenario in einem Love Kino stattfinden würde doch die Nervosität blieb.

Sie kannte seine Vorlieben und wollte ihm diesen Wunsch unbedingt erfüllen, wollte auch einmal
wissen wie es ist wenn man zum Objekt der Begierde wird.
Und so begann dieses Szenario:

Sie betraten den Vorraum dieses besagten Love Kinos, die Atmosphäre erschien freundlich
und das wichtigste war das Er an Ihrer Seite blieb.

Sie gingen weiter....es waren auch schon einige Männer anwesend.
Er öffnete zielstrebig eine Tür und führte Sie in einem Einzelraum, der sehr schummrig
beleuchtet war.
Sie erkannte nur Umrisse eines Sofas, mehr war für Sie nicht zu erkennen.
Die Tür fiel ins Schloss....

Herzpochen....Er drückte sie sanft aber bestimmend auf die Knie herunter.
Sie konnte seine Erregbarkeit spüren und das wiederrum erzeugte auch bei ihr Lustgefühle.

Er öffnete seine Hose und holte seinen prächtigen Luststab hervor.
Ihre Lippen öffneten sich und er drückte ihr seinen Phallus in den Mund.

Mit jeder Bewegung wuchs dieser in ihrem Mund und sie leckte genüsslich daran.
Er streifte ihr den oberen Teil des Kleides ab und fasste an ihre Brüste.
Seine Hände gleiteten sanft darüber....

"Wenn du deine Hände nach hinter verschrenkst ist es ein Zeichen für mich das du bereit bist
für unsere Gäste." sprach Er.

Und Sie tat es.....weil Sie Lust empfand....Lust auf das Unbekannte....weil Sie SEIN Objekt der Begierde sein möchte!


Nur wenn ich ihn liebe ist alles, was er mit mir tut, auch gut und richtig, selbst wenn er meine Grenzen überschreitet.

Und die Türe öffnete sich.....

Photo: Helmut Newton