Lautlos glitt er neben sie. Ihre Lippen fanden sich in immer neuen, langen Küssen, während seine Hand in ihren Schoß glitt. Sie wußte, daß sie ihn wegstoßen sollte, aber die Leidenschaft seiner Küsse machte sie willenlos. „Entspann dich, Liebes“, murmelte Monsieur. „Bleib ganz entspannt. Es ist alles gut. Ich will dich lehren, den Schmerz zu genießen.“
Sie verstand nicht, was er meinte, doch als er sich plötzlich rittlings auf sie schwang, stieß sie einen überraschten Schrei aus. Sein Gesicht sah fremd aus, und sie konnte seine Augen in der Dunkelheit schimmern sehen, während er sie in wachsender Leidenschaft an sich preßte. Der Duft von Moschus mischte sich mit etwas anderem, Tierhafteren, einem Geruch nach Schweiß und Lust, der ihr den Atem nahm.
Ihr eigener Körper reagierte auf ungeahnte Weise; warme Feuchtigkeit rann klebrig über die Innenseite ihrer Schenkel.
„Monsieur!“, schrie sie auf. Dann zerriß brennender Schmerz ihren angespannten Körper. Tränen schossen ihr in die grünen Augen, doch im nächsten Augenblick war es vorbei, und sie fühlte, wie seine Zunge mit sanften Bewegungen das Naß von ihren Wangen leckte.
„Es ist ja alles gut, .... “, murmelte er und wiegte sie wie ein Kind. Sie tastete mit der Hand nach ihrem brennenden Schoß und zog sie erschrocken zurück, als sie die Feuchtigkeit an ihren Fingern spürte.
Hungrig küßte er ihre Finger, leckte sie sauber, küßte ihre bebenden Lippen. Aus seinen Augen strahlte heiße Lust.
"Ich verspreche dir, das nächste Mal trage ich dich zum Himmel oder zur Hölle, die Richtung bestimmst du.“
Donnerstag, 24. September 2009
Montag, 21. September 2009
L'Exhibition...

Zunächst begann alles in gepflegtem Ambiente mit einem kleinen Dinner,Champagner und einem höchst gesitteten Tischgespräch.Ich hatte mich in einem aubergine farbenen, geschlossenenlangen Kleid zu präsentieren, welches außer des Dekolletés nichts an Hautzeigte, jedoch die Konturen meiner Figur elegant umspielte und bei genauem Hinsehen die Strapshalter fein abzeichnete.Der feine, perlende Champagner hinterließ seine Wirkung... Auch Madame wird bei diesem Traubensaft ungehemmter. Aber ich konnte ahnen,was mich erwarten würde. Mein geliebter Herr sagte ein paar Stunden vor diesem Soirée,dass ich ihm - ganz gleich, was er befehle - zu gehorchen hätte...Zunächst mußte ich mich umziehen gehen;ich hatte den Auftrag mein schwarzes Korsettmit Nylons und darüber mein authentisches Kleid anzuziehen. - Keinen Slip, keinen Büstenhalter.
Als ich den Raum so angezogen wieder betrat,stand bereits der kleine Hocker mitten im Zimmer - bereit für die «O.»Dort präsentiert mußte ich mich mit gespreizten Beinen hinsetzen und Textpassagen aus dem Roman von Pauline Réage für Monsieur Danois vortragen.Während der Lesung war mein geliebter Herr permanent mit mir in Körperkontakt...... allerdings nicht in angenehmer Weise:
Wenn ihn die Testosteron gesteuerten Triebe übermannen, vergißt selbst Monsieur fast seine feine Manier.Er rückte mich ständig zurecht, damit Monsieur Danois genügend Einblicke haben konnte; er spreizte meineBeine so sehr, dass mein Schoß den Blicken von Monsieur Danois freigegeben war.Dann kniff er mich immer in meine Brustwarzen,so fest, dass diese vor Schmerz senkrecht aufstanden und ich eine Gänsehaut bekam. Er legte mir zusätzlichein breites schwarzes Lederhalsband um den Hals,an welchem er eine Kette befestigte.
Nachdem ich die Lesung folgsam beendet hatte,verband mir mein geliebter Herr die Augen...... zunächst durfte ich noch sitzen bleiben,meine Oberschenkel wurden aber extrem gespreizt und Mann berührte mich...... ich wurde aufgefordert, mich vornüber zu beugen und Mann stellte meine beiden Zugänge bloß,indem Mann beide weitete und öffnete. Hände griffen an mir; fein fest; streichelnd und fordernd.Abwechsend ließ einer der Herren die weiche Peitsche auf mein Gesäß nieder.Es war alles ganz still, nur der Atem und die Peitsche waren zu hören- als ich plötzlich tief penetriert wurde.
Mittwoch, 9. September 2009
Wein und Erotik
Mit allen Sinnen wahrnehmen, fühlen, erleben und lieben zählt zu den wunderbarsten Erlebnissen die Menschen erfahren dürfen. Der Einsatz aller Sinneswahrnehmungen ist den meisten Personen fremd, sie haben sich fast gänzlich auf die optische Wahrnehmung reduziert. Die Wahrnehmung mit dem Sehsinn ist die einfachste und somit die beliebteste Art an erotische Dinge heranzugehen.
Manche Flaschenformen stellen im erweiterten Sinn die Rundungen und Umrisse des menschlichen Körpers dar. Besonders bauchige oder breitschultrige Flaschen mit einer stimmigen Etikettenwahl strahlen eine gewisse Erotik aus. Wenn eine Weinetikette einen muskulösen, attraktiven, nackten Männeroberkörper schmückt und diese den Weinnamen „Eros“ trägt, werden damit gezielt Frauen angesprochen. Sie nehmen dieses erotische Bild optisch wahr, verbinden gleichzeitig ein erotisches Geschmackserlebnis und freuen sich darauf den Wein mit einem besonderen Partner zu genießen. Oder wenn ein Wein als „L’Amour Toujours“ bezeichnet wird, erwarten sich die Weingenießer einen verführerischen, runden, weichen und sinnlichen Wein, den sie zu einem speziellen Anlass trinken, da auch hier wieder ein erotisches Gefühl mitschwingt.
Mit allen Sinnen erleben bedeutet, beim Öffnen der Weinflasche an den Genuss, bei der Optik an die Verführung, beim Duft an die Betörung, beim Geschmack an die Verzauberung und beim Fühlen an das Erlebnis zu denken. Gerne beziehe ich mich auf das Zitat von Hugh Johnson, dass soviel Wahrheit in sich trägt: „Weintrinker sehen gut aus, sind intelligent, sexy und gesund!“ „Wine lovers are good looking, are intelligent, sexy and healthy
Manche Flaschenformen stellen im erweiterten Sinn die Rundungen und Umrisse des menschlichen Körpers dar. Besonders bauchige oder breitschultrige Flaschen mit einer stimmigen Etikettenwahl strahlen eine gewisse Erotik aus. Wenn eine Weinetikette einen muskulösen, attraktiven, nackten Männeroberkörper schmückt und diese den Weinnamen „Eros“ trägt, werden damit gezielt Frauen angesprochen. Sie nehmen dieses erotische Bild optisch wahr, verbinden gleichzeitig ein erotisches Geschmackserlebnis und freuen sich darauf den Wein mit einem besonderen Partner zu genießen. Oder wenn ein Wein als „L’Amour Toujours“ bezeichnet wird, erwarten sich die Weingenießer einen verführerischen, runden, weichen und sinnlichen Wein, den sie zu einem speziellen Anlass trinken, da auch hier wieder ein erotisches Gefühl mitschwingt.
Mit allen Sinnen erleben bedeutet, beim Öffnen der Weinflasche an den Genuss, bei der Optik an die Verführung, beim Duft an die Betörung, beim Geschmack an die Verzauberung und beim Fühlen an das Erlebnis zu denken. Gerne beziehe ich mich auf das Zitat von Hugh Johnson, dass soviel Wahrheit in sich trägt: „Weintrinker sehen gut aus, sind intelligent, sexy und gesund!“ „Wine lovers are good looking, are intelligent, sexy and healthy
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